Source:
Maria Eleonora van Brandenburg (1599-1655), koningin gemalin van Zweden, echtgenote van Gustaaf Adolf II van Zweden, 6 april 1648 en z.d. (G015-1375); Het huis Wasa in Polen, Zweden, Koerland; G015: Collectie Handschriften, 1e serie; Koninklijk Huisarchief, Den Haag
The Royal Collection, The Netherlands; G015-1375
The letter:
HochWo[hl]Geborner Herr Graff
Dem Selben VorHalt ich nicht Das ich Seine Vnterschietliche Schreiwen entfangen, Deswegen ich mich Kegen Dem Herren Graffen sehr Hochglich bedanke / Vndt mit sonderbaren freiden Dar bei sein gutt meinendes Hertz genuksan Zu erKenen Habe / Wie Woll ich es noch nimalß Von Dem Selben Vorschuldet Habe ich Vorsgier aber Den Herren Graffen Das solches Von mir nimals soll Vorgesen bleiben sondern ich werde mich ieder Zeit daHin bemühen Den Herren Graffen alle freindtschafft in Kegen Fahlle Wider Zu beZeigen Worim ich Werde Wisen Kinen Den Selben gutes Zu thun, Dan ich gleichsam Dar Zu Vorbunden bin, Weil Der Herr Graff meine Basse geHeirhat[et], Welche ich alle Zeit sehr Hochg geliebet [Vndt] Welche ich alle freintschafft noch ferner erWeisen Werde bis in mein ende, bitte auch sehr Höchglich Der Herr Graff wolle es in Keinen ibeln Vormerken Das ich Dem selben auf sein schreiben nicht alsobalt beandwortet dan Gott Weis Das auch meine grose Vnpaßlikeit Daran Vor Hindert in gleigen fall bitt ich Der Herr Graff wolle an meiner bestendigen Affec[t]ion in geringesten nicht Zweifflen sondern sich Vorsgiert Halten Das solange ich lebe Darein Werde Continowiren, ich bin Woll sehr Hoch erfreihet Das meine Hochgerte Hertz alder liebeste Tochtter Die Königin Den Herren Graffen Gustavvs Zu mir [h]eraus Vor etzlige sZeitt geschiken Dan Gott Weis Wie Hoch im Von meines Hoch Seligesten Königes Wegen in alle Zeit gelibet es Hat meine Hochgerte Tochtter mir Daran ein grose Vor[g]nigung gedhan Weill sie mir Kein liber pershon Hat schiken Kenen Dan im Vnt ich es in Hocgster Warheit in So Hochg nach rimen Kan Das ehr in allem so mein bestes Vnt Hocgsten Respekt gesucht Das ich in nu Vnt noch immer genuksam Dar Vor Vorgelten Kan, ich Habe Den selben woll nicht geren so balt Von mir lasen wollen aber ich Habe auf sein Vmstendiges bitten im nicht lengere Dirffen auf Halten Weill Ehr so Hoch Darum bei mir Darum angeHalten ich bin recht iber sein abreise betribet geWesen, ich Hof Der Herr Graff Wirt gleichmesige mir so Zugethan Vor bleiben Wie Der Herr Graff Gustavvs Wie ich Dan Zum beschlus gantz Hochglich im Will gebeten Haben ich Werde im gleichgen fall Kein Zweifel in im setzen Weill ich seh wie Hochg sich der Herr Graff Kegen mich erbiettet welches mich Dan sehr Hochg Vor Obligiret Vnt Vorsgire Dem Selben Das ich in Kegen teill bin Vndt Vorbleibe
Das Herren Graffen Seine
bestendige freindin bis
in mein grab.
Maria Eleonora MP
Stetin
Den 6 aprill
1648
mein Herr Graff ich bitte Der Selbe Wolle Seine Hochgeerte gemalin Vndt Dem Herren Graffen Gustavvs Gustavvs Sohn ser Hochglich meinent Wegen grissen Vnt im so Hoch Danken Vor alle Wolthat Die er mir erWiesen Welches ich rümen soll so lange ich lebe Vnt es mit Dank barem gemmüte erKene
À Monsieur,
Monsieur le Conte Magnus
de la Gardie.
With modernised spelling (with Maria Eleonora's spelling mistakes preserved as much as possible):
Hochwo[hl]geborner Herr Graf,
Demselben vorhalt' ich nicht, dass ich seine unterschiedliche Schreiwen [sic] entfangen [sic], deswegen ich mich gegen dem Herrn Grafen sehr hochlich [sic] bedanke und mit sonderbaren Freuden dabei sein gutmeinendes Herz genugsam zu erkennen habe, wiewohl ich es noch niemals von demselben vorschuldet [sic] habe. Ich vorschier [sic] aber den Herrn Grafen dass solches von mir niemals soll vorgessen [sic] bleiben, sondern ich werde mich jederzeit dahin bemühen, den Herrn Grafen alle Freundschaft in Gegenfalle wieder zu bezeigen; warum ich werde wissen können denselben Gutes zu tun, dann ich gleichsam dazu vorbunden [sic] bin, weil der Herr Graf meine Base geheirat[et], welche ich allzeit sehr hoch geliebt [und] welche ich alle Freundschaft noch ferner erweisen werde bis in mein Ende.
Bitte auch sehr höchlich, der Herr Graf wolle es in keinen übeln vormerken [sic], dass ich demselben auf sein Schreiben nicht also bald beantwortet; dann Gott weiß, dass auch meine große Unpasslichkeit daran vorhindert [sic] in gleichen Fall. Bitt' ich der Herr Graf wolle an meiner beständigen Affek[t]ion in geringsten nicht zweiflen [sic], sondern sich vorschiert [sic] halten, dass so lange ich lebe darein werde kontinuieren.
Ich bin wohl sehr hoch erfreut, dass meine hochgeehrte herzallerliebste Tochter die Königin den Herrn Grafen Gustavus zu mir [h]eraus für etzliche Zeit geschicken, dann Gott weiß wie hoch ihm von meines hochseligsten Königes wegen in alle Zeit geliebt. Es hat meine hochgeehrte Tochter mir daran ein große Vor[g]nügung [sic] getan, weil sie mir kein lieber Person hat schicken können dann ihm; und ich es in hochster [sic] Wahrheit in so hoch nachrühmen kann, dass er in allem so mein Bestes und hochsten [sic] Respekt gesucht, dass ich ihn nu und noch immer genugsam dafür vorgelten [sic] kann. Ich habe denselben wohl nicht gern so bald von mir lassen wollen, aber ich habe auf sein umständiges Bitten ihm nicht längere dürfen aufhalten, weil er so hoch darum bei mir darum angehalten [sic]. Ich bin recht über sein Abreise betrübt gewesen.
Ich hoffe, der Herr Graf wird gleichmässige mir so zugetan vorbleiben [sic] wie der Herr Graf Gustavus, wie ich dann zum Beschluss ganz hochlich [sic] ihm will gebeten haben. Ich werde im gleichen Fall kein Zweifel in ihm setzen, weil ich sehe wie hoch sich der Herr Graf gegen mich erbietet, welches mich dann sehr hoch vorobligiert [sic] und vorschire [sic] demselben dass ich in Gegenteil bin und vorbleibe [sic]
das Herrn Grafen [sic]
seine beständige Freundin bis in mein Grab
Maria Eleonora, m. p.
Stettin, den 6. April 1648.
Mein Herr Graf, ich bitte derselbe wolle seine hochgeehrte Gemahlin und dem Herrn Grafen Gustavus Gustafsson sehr hochlich [sic] meinentwegen grüssen und ihm so hoch danken für alle Wohltat die er mir erwiesen, welches ich rühmen soll so lange ich lebe, und es mit dankbarem Gemüte erkenne.
A Monsieur, Monsieur le comte Magnus de la Gardie.
With modernised spelling:
Hochwo[hl]geborner Herr Graf,
Demselben vorhalt' ich nicht, dass ich seine unterschiedliche Schreiben empfangen, deswegen ich mich gegen dem Herrn Grafen sehr höchlich bedanke und mit sonderbaren Freuden dabei sein gutmeinendes Herz genugsam zu erkennen habe, wiewohl ich es noch niemals von demselben verschuldet habe. Ich versicher aber den Herrn Grafen dass solches von mir niemals soll vergessen bleiben, sondern ich werde mich jederzeit dahin bemühen, den Herrn Grafen alle Freundschaft in Gegenfalle wieder zu bezeigen; warum ich werde wissen können denselben Gutes zu tun, dann ich gleichsam dazu verbunden bin, weil der Herr Graf meine Base geheirat[et], welche ich allzeit sehr hoch geliebt [und] welche ich alle Freundschaft noch ferner erweisen werde bis in mein Ende.
Bitte auch sehr höchlich, der Herr Graf wolle es in keinen Übeln vermerken, dass ich demselben auf sein Schreiben nicht also bald beantwortet; dann Gott weiß, dass auch meine große Unpasslichkeit daran verhindert in gleichen Fall. Bitt' ich der Herr Graf wolle an meiner beständigen Affek[t]ion in geringsten nicht zweifeln, sondern sich versichert halten, dass so lange ich lebe darein werde kontinuieren.
Ich bin wohl sehr hoch erfreut, dass meine hochgeehrte herzallerliebste Tochter die Königin den Herrn Grafen Gustavus zu mir [h]eraus für etzliche Zeit geschicken, dann Gott weiß wie hoch ihm von meines hochseligsten Königes wegen in alle Zeit geliebt. Es hat meine hochgeehrte Tochter mir daran ein große Ver[g]nügung getan, weil sie mir kein lieber Person hat schicken können dann ihm; und ich es in höchster Wahrheit in so hoch nachrühmen kann, dass er in allem so mein Bestes und höchsten Respekt gesucht, dass ich ihn nu und noch immer genugsam dafür vergelten kann. Ich habe denselben wohl nicht gern so bald von mir lassen wollen, aber ich habe auf sein umständiges Bitten ihm nicht längere dürfen aufhalten, weil er so hoch bei mir darum angehalten. Ich bin recht über sein Abreise betrübt gewesen.
Ich hoffe, der Herr Graf wird gleichmässige mir so zugetan verbleiben wie der Herr Graf Gustavus, wie ich dann zum Beschluss ganz höchlich ihm will gebeten haben. Ich werde im gleichen Fall kein Zweifel in ihm setzen, weil ich sehe wie hoch sich der Herr Graf gegen mich erbietet, welches mich dann sehr hoch verobligiert und vorsicher demselben dass ich in Gegenteil bin und verbleibe
des Herrn Grafen
seine beständige Freundin bis in mein Grab
Maria Eleonora, m. p.
Stettin, den 6. April 1648.
Mein Herr Graf, ich bitte derselbe wolle seine hochgeehrte Gemahlin und dem Herrn Grafen Gustavus Gustafsson sehr höchlich meinentwegen grüssen und ihm so hoch danken für alle Wohltat die er mir erwiesen, welches ich rühmen soll so lange ich lebe, und es mit dankbarem Gemüte erkenne.
A Monsieur, Monsieur le comte Magnus de la Gardie.
French translation (my own):
Monsieur le très noble comte,
Je tiens à vous informer que j'ai bien reçu vos diverses lettres, dont je vous remercie très vivement; j'y perçois, avec une joie particulière, la bienveillance de votre cœur, bien que je n'aie jamais rien fait pour la mériter de votre part. Toutefois, je vous assure que je n'oublierai jamais ce geste et que je m'efforcerai toujours, en retour, de vous témoigner toute mon amitié; je veillerai ainsi à vous rendre service, comme je suis tenue de le faire puisque vous avez épousé ma nièce — que j'ai toujours aimée et à qui je continuerai à témoigner toute mon amitié jusqu'à la fin de mes jours.
Je vous supplie également très humblement de ne pas prendre en mauvaise part le fait que je n'aie pas répondu plus tôt à votre lettre, car Dieu sait que ma grande indisposition m'en empêche. Je vous prie de ne pas douter le moins du monde de mon inviolable affection, et d'être assuré que j'y continuerai tant que je vivrai.
Je suis infiniment heureuse que ma très honorée et très chère fille, la reine, m'ait envoyé le comte Gustave pour quelque temps; car Dieu sait combien je l'ai toujours aimé, pour l'amour de mon feu roi. Ma très honorée fille m'a fait grand plaisir en agissant ainsi, car elle n'aurait pu m'envoyer personne qui me fût plus cher; et je puis affirmer en toute vérité qu'il a toujours eu à cœur mes intérêts et veillé à ce que je sois traitée avec le plus grand respect, à tel point que je saurais difficilement le récompenser à sa juste valeur. Je n'aurais pas voulu le laisser repartir si tôt, mais devant son insistance, je n'ai pu le retenir davantage, tant il m'en priait. Son départ m'a véritablement attristée.
J'espère que vous me témoignerez autant d'affection que le comte Gustave, car je compte beaucoup sur vous pour la décision à prendre. Je ne doute pas de vous à cet égard, voyant tout ce que vous entreprenez pour moi, ce dont je lui suis reconnaissante; et je lui assure qu'au contraire, je suis et resterai
de Monsieur le comte
l'amie fidèle jusqu'au tombeau
Marie-Éléonore, m. p.
Stetin, le 6 avril 1648.
Monsieur le comte, je vous prie de bien vouloir transmettre, de ma part, mes salutations les plus chaleureuses à votre très honorée épouse ainsi qu'au comte Gustave Gustafsson, et de remercier ce dernier très sincèrement pour toute la bienveillance dont il a fait preuve à mon égard — bienveillance que je louerai tant que je vivrai et que je reconnais avec gratitude.
A Monsieur, Monsieur le comte Magnus de la Gardie.
Swedish translation (my own):
Högvälbårne herr greve,
Jag undanhåller herr greven inte att jag har mottagit dess åtskilliga skrivelser, för vilka jag betackar mig herr greven mycket högeligen, och jag förnimmer med särskild glädje dess välmenande hjärta, ehuru jag aldrig har förtjänat det från honom. Men jag försäkrar herr greven att detta aldrig skall glömmas av mig, utan jag skall alltid beflita mig om att däremot betyga all vänskap till herr greven; därför skall jag veta att kunna göra honom gott, vartill jag är likaledes förbunden eftersom herr greven har gift sig med min systerdotter, som jag alltid har älskat högt och till vilken jag ytterligare skall fortsätta att bevisa all vänskap intill min ända.
Jag ber också högeligen herr greven att inte ta det illa upp att jag inte har svarat på dess skrivelse tidigare, ty Gud vet att min stora opasslighet hindrar mig från att göra det. Jag ber herr greven att inte tvivla det minsta på min beständiga tillgivenhet, utan att hålla sig försäkrad att jag skall fortsätta däri så länge jag lever.
Jag är väl mycket glad över att min högtärade och hjärtansallrakäraste dotter drottningen har sänt greve Gustaf till mig för en tid, ty Gud vet hur högt jag alltid har älskat honom, för min högsalige konungs skull. Min högtärade dotter har gjort mig en stor förnöjelse häri, ty hon kunde inte ha sänt någon person som var mig kärare än honom; och jag kan med den högsta sanning säga att han alltid har sökt mitt bästa och min högsta respekt i allt så mycket att jag knappt kan belöna honom nog för det. Jag ville inte gärna låta honom lämna mig så snart, men på grund av hans enträget bedjande har jag inte kunnat få hålla honom kvar längre, ty han hade bett mig om det så mycket. Jag var rätt bedrövad över hans avresa.
Jag hoppas att herr greven förblir lika tillgiven mot mig som greve Gustaf, vilket jag ganska högeligen gärna vill ha bett honom om i hans beslut. Jag skall i inget fall sätta tvivl på honom häri, ty jag ser hur mycket herr greven erbjuder sig för mig, vilket jag därför är honom förpliktad; och jag försäkrar honom att jag tvärtom är och förblir
herr grevens
beständiga väninna intill min grav
Maria Eleonora, m. p.
Stettin, den 6 april 1648.
Herr greve, jag ber Er att varmt hälsa Er högtärade gemål och greve Gustaf Gustafsson å mina vägnar och tacka honom så högt för all den välgärning han visat mig, vilken jag skall prisa så länge jag lever, och jag erkänner den med ett tacksamt gemyt.
Till monsieur, herr greve Magnus de la Gardie.
English translation (my own):
High- and Well-Born Lord Count,
I do not withhold from you that I have received your various letters, for which I very greatly thank my Lord Count, and I do quite perceive from them with particular joy your well-meaning heart, although I have never deserved it from you. But I assure my Lord Count that this shall never be forgotten by me, but I shall always strive to testify all friendship to my Lord Count in return; wherefore I will know to be able to do you good, as I am obliged to do because my Lord Count has married my niece, whom I have always loved very much and to whom I shall still further continue to prove all friendship until my end.
I also greatly beg my Lord Count not to take it badly that I have not replied to your letter sooner, for God knows that my great indisposition prevents me from doing so. I beg my Lord Count not to doubt my steadfast affection in the slightest, but keep yourself assured that I will continue in it as long as I live.
I am really very greatly delighted that my highly honoured and most dearly beloved daughter the Queen has sent Count Gustaf to me for a time, as God knows how much I have always loved him, for the sake of my late King. My highly honoured daughter has done me a great pleasure in this, for she could have sent no person dearer to me than him; and I can say with the highest truth that he has always sought my best interests and my highest respect in everything so much that I can scarcely reward him enough for it. I would not gladly let him leave me so soon, but because of his constant begging I have not been able to detain him any longer, as he had been asking me for it so much. I was truly saddened at his departure.
I hope my Lord Count will remain as affectionate to me as Count Gustaf is, as I want to have very greatly asked of him in his decision. I will not doubt him in this matter, as I see how much my Lord Count undertakes for me, which I am therefore obliged to him for; and I assure him that, on the contrary, I am and will remain
my Lord Count's
constant friend until my grave
Maria Eleonora, m. p.
Stettin, April 6, 1648.
My Lord Count, I beg you to want to very heartily greet your highly honoured wife and Count Gustaf Gustafsson on my behalf and to thank him most sincerely for all the kindness he has shown me, which I shall praise as long as I live, and I acknowledge it with a grateful feeling.
To Monsieur, the Lord Count Magnus de la Gardie.
Above: Maria Eleonora.
Above: Kristina.
Above: Magnus Gabriel de la Gardie with Marie Euphrosyne.
Notes: dann = denn.
Stettin is the German name for the city of Szczecin in what is now the West Pomeranian Voivodeship in Poland.
As I figured out what Maria is saying in this letter while I was transcribing and translating it, I found her words very sweet and touching and I could feel the emotion and care she put into them. It was also sweet to find that she loved Gustaf Gustafsson too, regardless of the fact that he was not her biological son (he was born to Margareta Slots-Cabeljau in 1616, two years before Maria met Gustav Adolf and four years before they were married).






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